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Es ist leider so: Die globale Umweltverschmutzung und damit die Verunreinigung
der gesamten Trinkwasservorräte der Erde schreitet unaufhaltsam voran!
Auch vor mutwilligen Brunnenvergiftern sind wir nicht geschützt!
Wir wissen – nicht erst seit den Ereignissen am Bodensee,
als vor wenigen Tagen ein „Verrückter“ versucht hat,
die gesamte Trinkwasserversorgung im Großraum Stuttgart zu gefährden durch den Eintrag
des hochgiftigen Pflanzenschutzmittels Atrazin in den Bodensee – dass wir selber für uns
und unsere Familie verantwortlich handeln müssen, wenn wir sicher gehen wollen, dass wir
wenigstens in unserer Küche über sauberes Wasser verfügen können.
Da die Trinkwasserreservoirs in Deutschland in den meisten Fällen für jedermann zugänglich sind,
müssen wir auch in Zukunft mit „unvorhergesehenen Brunnenvergiftungen“ rechnen.
Trotz aller Mühen gelingt es unseren örtlichen Wasserwerken,
nur ca. 33 Schadstoffe aus dem Trinkwasser zu entfernen; tausende(!) bleiben unentdeckt
oder werden aus Kostengründen gar nicht erst herausgefiltert, u.a. Pflanzenschutzmittel,
Medikamentenrückstände und polare Pestizide (= hormonähnliche Substanzen),
die in einem guten Trinkwasser nichts zu suchen haben. Daran ändern auch die
sogenannten „streng kontrollierten Grenzwerte“ nichts! (Wer hat diese Grenzwerte übrigens festgelegt?)
Hinzu kommt die Verschmutzung aus unseren Hausleitungen (Kupferrohre, Bleileitungen, Rost u.a.m.)
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